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Schade, dass Du endlich weg bist!
Das Trennungs-Tröstbuch
Karsten Weyershausen und Michael Völkel: »Schade, dass Du endlich weg bist! - Das Trennungs-Tröstbuch«, 200 Seiten, durchgehend illustriert, Schwarzkopf & Schwarzkopf Verlag, Berlin, 9,80 Euro
Das Trennungs-Tröstbuch belegt, was wir schon immer geahnt haben: Die Liebe ist eine seltsame Erfindung! In 20 hochdramatischen Liebesgeschichten erfährt der Leser, wie Picasso Frauen in den Selbstmord getrieben hat, wie sich das selbst ernannte Genie Salvador Dalí von seiner Frau Gala gängeln ließ, unter welch dramatischen Umständen Oscar Wilde im späten Alter ans andere Ufer wechselte und wie Tolstoi selbst im Greisenalter seine Frau Sofia leiden ließ. Außerdem wissenswert: wie Richard Burtons Liebe zu Liz Taylor seine Karriere zerstörte und wie Dramatiker Joe Orton von seinem langjährigen Gefährten Kenneth Halliwell aus Eifersucht getötet wurde, außerdem alles über Mia Farrows Rache an Woody Allen und ein von Fleischspießen durchbohrtem Valentinsgeschenk.
All diese Liebesgeschichten haben eines gemeinsam: Sie begannen traumhaft und endeten als Alptraum. Wie heißt es in Woody Allens »Stadtneurotiker«?: »Alvy, lass uns zusammenbleiben. So richtig für immer und ewig.« »Nein, Annie. Für solche Kindereien sind wir inzwischen zu erwachsen.« Dazu gibt es eine Reportage über die erste Liebeskummer-Praxis Deutschlands, einprägsame Zitate aus Filmen, Foren, Ratgebern und Romanen, eine Liste der bewegendsten Trennungs-Songs und viele Kuriositäten: Merkwürdige Gesetze, seltsame Scheidungsgründe, sonderbare Sitten und Rituale, eine kleine Auswahl vergessener Werbeanzeigen (z.B. für Aphrodisiaka), einige gemeine Cartoons und Vorstellungen von Produkten, bei denen man sicher sein kann: Wenn man hier zugreift, hat man es geschafft: Man ist auf dem Tiefpunkt.
Damit man bei so viel Drama und Liebesleid nicht selbst zum Strick greift, wurden alle Texte mit einer gehörigen Portion Ironie verfasst. Denn wie so oft ist in vielen Fällen der Übergang vom Drama zur Komödie fließend. »Schade, dass du endlich weg bist« ist der unverzichtbare Lebensretter für enttäuschte Romantiker, die immer wieder auf die Nase fallen und es doch stets aufs Neue versuchen. Das perfekte Abschiedsgeschenk und ideale Tröstbuch für Menschen mit Liebeskummer!

Bild oben: Ist die Single-Tapete der ideale Partnerersatz?
PRESSESTIMMEN
»Wenn eine Beziehung scheitert, fällt es schwer, Aufbauarbeit zu leisten, Gebrochene Herzen lassen sich eben nicht so einfach flicken. Meistens hilft allein Ablenkung – und doch kreisen die Gedanken immer wieder nur um das eine Thema. Er ist weg! Das war´s! Nun gibt es ein unscheinbares Taschenbuch, das in jeder Hinsicht tröstlich ist: In „Schade, dass du endlich weg bist“ haben die Autoren Michael Völkel und Karsten Weyershausen die großen Liebes- und Leidensgeschichten prominenter Paare zusammengetragen. Steve McQueen und Ali MacGraw, Max Frisch und Ingeborg Bachmann, Maria Callas und Aristoteles Onassis … Es hätte so schön sein können – war es aber nicht! Zwischendrin gibt es noch jede Menge hilfreiche und, ja doch, amüsante Liebeskummer-Tipps. Das sollte doch reichen.«
(WOMAN)
»Der Titel klingt nach Trash oder nach einem dieser Geschenkbücher, die man sofort nach Erhalt am liebsten im Altpapier entsorgen möchte. Doch Karsten Weyershausens und Michael Völkels Trennungs-Tröstbuch „Schade, dass du endlich weg bist“ ist eine echte Perle, ein genialer Begleiter in allen Liebeslagen. Ob Dalí und Gala, Ingeborg Bachmann und Max Frisch, die Callas und Onassis oder Ike und Tina Turner – aus jeder der 20 Promi-Beziehungsgeschichten lässt sich Trost ziehen – und lernen. Dazwischen gibt es Informationen der unterschiedlichsten Art, von ungewöhnlichen Dienstleistungen wie dem medialen Schluss-Mach-Dienst über die zehn besten Trennungssongs bis hin zu 40 finalen Einsichten, wie der von Christian Morgenstern: „Einander kennen lernen heißt, lernen, wie fremd man einander ist.«
(Susanne Wiedamann, MITTELBAYRISCHE NACHRICHTEN)
»Ein heilsames Vollbad für alle gekränkten Seelen und gebrochenen Herzen. … Zwei Autoren, die sich beim flotten Formulieren immer wieder über die seltsame Erfindung der Liebe wundern durften. Ihre Streifzüge durch die Liebeslandschaften der Promis bestätigen die unzureichende Statik des siebten Himmels. … Weyershausen und Völkel würzen ihr Buch mit vielen schönen Abschweifungen, gönnen sich auch mal eine Pause. … Geschichten des Scheiterns und des Hoffens. Kapitel über Glücksritter der Liebe, die alles versprechen und nichts halten. Ein unterhaltsames Buch, keine Lebenshilfe. Ein Nachweis der menschlichen Unvollkommenheit. Ein Lehrstück über das Bleiben und Aufbrechen und darüber, wo die Liebe dabei bleibt.«
(BRAUNSCHWEIGER ZEITUNG)
»Die beiden Autoren des „Trennungs-Trostbuch“ haben bislang nicht viel in der Lebenshilferatgeber-Abteilung gearbeitet, doch in ihrem Handbuch zeigen sie, wie souverän sie damit umgehen können. Berühmte Paare und deren verqueres Beziehungsleben, wie Max Frisch und Ingeborg Bachmann, Ike und Tina Turner oder Ted Hughes und Sylvia Plath werden in kurzen Porträts charakterisiert. Dazwischen werden Tipps gegeben, wie „Soll man weiter Kontakt halten?“, die besten Trennungssongs, merkwürdige Scheidungsgründe und die eigenwilligsten Singlebörsen. Kaum ein Thema wurde ausgelassen. Sicher wird Mann/Frau in der jeweiligen Situation vielleicht nicht zu dem Buch greifen und mit den Gedanken ganz woanders sein, doch für deren Freunde oder wenn schon einige Zeit vorbei ist oder vielleicht überhaupt keine Trennung ansteht, einfach um die Kompetenz an Lebenserfahrung etwas zu stärken, ist das Buch sicher eine sehr kurzweilige Sammlung.«
(BUCHKULTUR)
»Obwohl das Buch ein „Erste-Hilfe-Kasten“ in Sachen Herzschmerz sein soll, geht es darin weniger um praktische Lebenshilfe oder Liebeskrisenintervention. Denn da helfen immer noch die besten Freunde weiter, heißt es. Geboten werden stattdessen jede Menge Geschichten von berühmten Liebespaaren, deren Glück im Albtraum endete. Die berühmte Liaison zwischen Ingeborg Bachmann und Max Frisch etwa: was mit gemeinsamen Spaziergängen durchs nächtliche Paris begann, mündete in Eifersucht, Nervenzusammenbrüche, Verrat. Oder das Drama um Mia Farrow und Woody Allen, dessen letzten Akt die Affäre des Regisseurs mit Adoptivtochter Soon-Yi einläutete. Auch im Fall von Oskar Kokoschka und Alma Mahler-Werfel dauerte das Liebesglück nicht lange. Am Ende lebte der Maler Kokoschka, nachdem er von seiner Geliebten verlassen wurde, jahrelang mit einer ihr nachempfundenen Puppe. Zwischen den Schilderungen des fremden Unglücks finden sich außerdem Kuriosa rund ums Thema Liebeskummer in dem Bändchen: die besten Trennungssongs, die merkwürdigsten Scheidungsgründe, die berühmtesten Filmzitate, Abschiedsbriefe. Auch nett: die fünf skurrilsten Dienstleistungen zum Thema, etwa die automatische Tonband-Abfuhr oder der Schluss-Mach-Service. … Kurzweilige Unterhaltung.«
(BERLINER MORGENPOST)
»Trennung tut weh. Man ist verletzt, traurig, weiß nicht, wie das Leben weiter gehen soll. Helfen kann einem eigentlich niemand. Und doch… Es gibt jede Menge Ratgeber-Bücher, es gibt Musik, die besonders gut zur trüben Stimmung passt, Filme, die zeigen – Du bist nicht allein – es sind schon andere vor dir verlassen worden. Viele Promis zum Beispiel. Karsten Weyershausen und Michael Völkel haben das Thema Trennung – aus persönlichem Anlass natürlich – gründlich aufgearbeitet. Sie haben die schönsten Trennungssongs gefunden, die dramatischsten Trennungsgeschichten und nicht zuletzt die originellsten Kontaktbörsen, wenn man es noch mal mit jemand neuem versuchen will.«
(HR 1)
»20 hochdramatische Liebesgeschichten aus aller Welt haben sie in ihrem Buch zusammengestellt. Unterhaltsam schildern sie darin beispielsweise auch die unterschiedlichsten, teils haarsträubenden Trennungsgründe: Franz Joseph Haydn sehnte das Ende seiner Ehe herbei, weil seine Frau seine Notenblätter zweckentfremdete, König Georg IV. bezeichnete seine Gattin in der Öffentlichkeit als „fett, hässlich und unhygienisch“. Und Humphrey Bogarts Ehe war von Beginn an geprägt von handfesten Schlägereien, eingetretenen Schlafzimmertüren und Attacken mit dem Küchenmesser. Bereichert werden die Geschichten durch Hitlisten mit den berühmtesten Trennungssongs und den ergreifendsten Herzschmerzfilmen, Auszügen aus skurrilen Gesetzen zum Thema Partnerschaft sowie durch Zitate und Cartoons über den Liebeskummer. Unter dem Strich: Ein Erste-Hilfe-Buch für Menschen mit Liebeskummer.«
(DER NORD-BERLINER)
»Trennungsgeschichten der illustren Art. Ein Tröstbuch für Liebeskranke, schließlich hätte es einen auch schlimmer treffen können.«
(taz)
»Humorvoll und mit behutsamer Ironie haben die beiden Autoren ein Erste-Hilfe-Buch für frisch Getrennte geschrieben, das Leidende wieder lächeln lässt.«
(LITERATUR-REPORT)
»Warum Scheiden schön sein kann, vor allem befreiend, belegen die Autoren an zahlreichen Promipaaren, aber auch in ungemein amüsanten Gesetzen um Sex und Liebe. Diese 9,90 Euro sind gut investiert: Denn so wird Liebeskummer zum Vergnügen!«
(ADAM)
»Schade dass du endlich weg bist« nennt die besten Lieder, Buchtipps und Zitate zum schlimmsten Gefühl der Welt: Liebeskummer.«
(fit for fun)
»Das Trennungs-Tröstbuch „Schade dass du endlich weg bist“ hilft Liebeskranken über den Verlust hinweg.«
(BZ)
»Nach einer Trennung, sofern man sie nicht selbst gewollt und herbeigeführt hat, empfiehlt sich die Verarbeitung. Dafür gibt es kein Rezept, sondern höchstens eine Sammlung anwendbarer Rezepte. Diese Sammlung legen die beiden Autoren hier vor.«
(SR 2 KULTURRADIO)
»Joe Orton wurde von seinem Liebhaber mit dem Hammer erschlagen. Oscar Wilde von dem seinen in den Ruin und ins Zuchthaus getrieben. Aber auch unter prominenten Hetis enden Beziehungen oft unter hochdramatischen Umständen. Das zeigen nun die Geschichten, welche im „Trennungs-Trostbuch“ vereint sind – zusammen mit viel mehr oder weniger Wissenswertem rund um das Thema. Da gibt es einen fiktiven Internet-Chat über Liebeskummer, ungewöhnliche Dienstleistungen, die besten Herzschmerz-Filme, unter denen natürlich „Brokeback Mountain“ nicht fehlen darf, und Trennungssongs, ungewöhnliche Gesetze rund um Liebe und Sex und sonderbare Bräuche, seltsame Gründe, sich in einer Beziehung aufzuregen, Buchhinweise – und viele gute Ratschläge für Trostbedürftige.«
(KONTAKT)
»Am Anfang vom Ende ist alles ganz schlimm. So schlimm, dass man nicht erträgt, dass jemand versucht zu trösten. Ohnehin ein Ding der Unmöglichkeit. Erst einmal. Und bevor die Bereitschaft zur Konversation zurückkehrt, kommt die Lust zu lesen wieder. Und die Offenheit für ein Buch wie das von Karsten Weyershausen und Michael Völkel. Sie erzählen die Geschichten berühmter Paare wie Tina und Ike Turner. Und sie erzählen, was diese Promis nach der Trennung gemacht haben. Die Beispiele zeugen von brachialer Gewalt gegen alles, was an die ehemals bessere Hälfte erinnert, und psychologischen Umpolungen, um geistig das Schlussmachen schönzureden. Aber auch von rührender, ewig währender und zerstörender Liebe. Allesamt keine Beispiele zur Nachahmung, sondern eher ironisch gemeinte Negativ-Fälle. Dazu stellen die Autoren wirklich unterhaltsame, weil witzige Kuriositäten wie die Backform „Back dir deinen Traummann“, eine Top-Ten der besten Mitheul-Filme und Schlussmach-Songs sowie internationale Bräuche vor. Zum Beispiel die Tradition, dass sibirische Frauen ihr Interesse Männern gegenüber bekunden, indem sie ihnen Feldschnecken hinterherwerfen. Das Buch bringt zwar den/die (Ex-) Liebste(r) nicht zurück. Aber ein Lächeln kriegt es hin.«
(WESTFÄLISCHE NACHRICHTEN)
»Tröstend soll es sein, als weniger tröstend stellt es sich heraus. Interessant ist es, das „Trennungs-Tröstbuch“. Interessant für Singles, Verheiratete, aber nicht unbedingt für frisch Getrennte. Mut macht es nicht. Unterhaltend ist es allemal.«
(Media-Mania.de)
»Die beiden Autoren porträtieren unglücklich Verliebte wie die Schriftsteller Max Frisch und Ingeborg Bachmann, und beschreiben, wie Picasso gleich zwei Frauen in den Selbstmord trieb. Sie listen die besten Herzschmerzfilme und Trennungssongs auf und haben ungewöhnliche Bräuche recherchiert wie den der tasmanischen Frauen, die nach dem Tod ihres Ehemanns den Penis ihres Gatten um den Hals tragen müssen. Von Völkel und Weyershausen stammt auch schon „Das Lexikon der prominenten Selbstmörder“. Es überrascht also nicht, dass ihr Trennungsbuch kein klassischer Ratgeber ist. Trotzdem kann die ironische Sammlung Menschen trösten, die ihre große Liebe verloren haben. Und glücklich Verliebte können sich am Leid der anderen ergötzen – so wie man Nachmittags-Talkshows einschaltet, um zu sehen, wie sich eigenartige Menschen anschreien.«
(HESSISCHE NIEDERSÄCHSISCHE ALLGEMEINE)
»Schade, dass du endlich weg bist erzählt von Prominenten aus vielen Jahrzehnten und deren Liebeskummer. … Dazu gibt es Ausflüge in Internet-Partnerbörsen, Liebeslieder und Expertentipps. Ein kurzweiliges Buch nicht nur bei Liebeskummer.«
(WOLFSBURGER ALLGEMEINE)
»Ein Sammelsurium an Kuriositäten: von der Tapete für Singles mit einem lebensgroßen Mitbewohner als Motiv und einer DVD mit Alltagsgeräuschen bis hin zu einprägsamen Zitaten, seltsamen Gesetzen und Dienstleistungen. Zudem erzählen sie in 20 dramatischen Liebesgeschichten von den allesamt unglücklich endenden Beziehungen prominenter Persönlichkeiten.«
(WOLFSBURGER NACHRICHTEN)

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