|
 |
Das Lexikon der Idole
Michael Völkel, Karsten Weyershausen: Das Lexikon der Idole, Menschen, die zur Legende wurden: Bogart und Bukowski, Che und Chaplin, Dean und Dutschke, Elvis und Einstein, Mao und Madonna, 384 Seiten, 100 Fotos, Schwarzkopf & Schwarzkopf Verlag, Berlin, 14,80 Euro
Idole sind Menschen, die zu Archetypen wurden - Synonyme für ein ganzes Genre oder eine Zeit. Elvis Presley machte den Rock´n´Roll populär und prägte die Musikgeschichte als »King of Rock´n´Roll«. Picasso gilt heute als bedeutendster Künstler der Moderne. Mutter Teresa wurde zum Synonym für Barmherzigkeit und selbstlosen Einsatz.
Marilyn Monroe, Albert Einstein, Jimi Hendrix, Che Guevara und Humphrey Bogart blieben bis heute in kollektiver Erinnerung - genauso wie John Lennon, Marlene Dietrich, Mahatma Gandhi und Buffalo Bill. Makellose Übermenschen. Wie in Stein gemeißelt. Keines der in diesem Buch aufgeführten Idole wandelte lange in den Spuren anderer: Gerade ihre Originalität war der Schlüssel zu ihrem Ruhm. »Das Lexikon der Idole« stellt die bekanntesten Gesichter der vergangenen Epochen auf packende Weise vor: Herausragende Menschen, die Wissenschaft, Malerei, Musik, Sport und Politik neue Impulse gaben. Detailreich und mit viel Witz wird ihr Leben und Wirken beschrieben; wird versucht, den Menschen hinter dem Mythos sichtbar zu machen. Tagesaktuelle Entwicklungen spielen dabei eine ebenso wichtige Rolle wie kuriose Auswüchse des Starkults, Klatsch der Boulevardpresse und Erinnerungen von Zeitzeugen.
James Dean hatte eine der kürzesten Karrieren im Showgeschäft. Doch drei Filme genügten, um ihn zum Idol mehrerer Generationen zu machen. Nachdem er tödlich verunglückt war, zahlten unzählige Fans fünfzig Cents, um einmal auf dem Fahrersitz des Porsche Spyders zu kauern, auf dem er gestorben war. Kurt Cobain war nur drei Jahre lang erfolgreich im Musikgeschäft. Doch sein Selbstmord sorgte für solch langanhaltende Hysterie, dass die Behörden seiner Heimatstadt eine offizielle Grabstätte verweigerten. Noch drei Jahre später brachten sich zwei Teenager nach seinem »Vorbild» um. John F. Kennedy wurde Jahre nach seinem Ableben von Zeitzeugen als rücksichtsloser Machtmensch charakterisiert - als medikamentensüchtiger Ehebrecher, der etliche Bettgeschichten unterhielt. Doch sein Image eines makellosen Streiters für eine bessere Zukunft blieb bis heute erhalten.
Was machte Idole wie diese bis heute so unwiderstehlich? Wieviel hat das Bild, das wir von ihnen haben, mit der Wirklichkeit zu tun? Die Autoren stellen auf unterhaltsame Weise Fakten und Fiktion gegenüber. Wer glaubt, alles über die Großen dieser Welt zu wissen, wird mit diesem Buch schnell eines Besseren belehrt.
Wie verlief der berühmte Raumflug Juri Gagarins wirklich? Was machte Marlene Dietrich, um ihr Gesicht schlanker erscheinen zu lassen? Wie ging die Freundschaft zwischen Frank Sinatra und Dean Martin zu Bruch? Der Leser dieses Lexikons erfährt interessante Hintergründe, kuriose Geschichten und die wichtigsten Stationen des Lebens - in rund 100 Biographien, die im Gedächtnis bleiben.
PRESSESTIMMEN

»Es gibt zwei Arten von Promis: Die einen verschwinden schon nach kurzer Zeit wieder in der Versenkung (siehe »BB«-Zlatko & Co.); die anderen werden unsterblich und zur Legende. Hier gehts um Letztere: Wie entstehen Idole? Was unterscheidet sie von Normalsterblichen? Ihre Ausstrahlung, ihre Originalität und ihr Genie, meinen die Autoren und entfalten in diesem Lexikon hundert einzigartige Kult-Karrieren. Von Box-Legende Muhammad Ali über Sex-Göttin Marilyn Monroe bis zum Hollywood-Genie Orson Welles. Sehr unterhaltsam und mit vielen Fakten erzählt. Empfehlenswert!«
(TV Movie)
»Das Lexikon der Idole enthält hundert Biografien Prominenter aus vielen Bereichen. Spannend ist es vor allem deshalb, weil man von diesen Bekannten auch weniger Bekanntes erfährt. Denn wer weiß schon, dass Humphrey Bogart als Kind berühmt war? Das Gesicht des kleinen Bogey zierte die Verpackung einer bekannten Babynahrung. Oder dass Einstein ein uneheliches Kind hatte, das die Eltern nach der Geburt zur Adoption freigaben? Und es finden sich interessante Zitate wie das von Elvis: »Ich bin es müde, Elvis Presley zu sein. Wenn dein Kopf zu groß wird, bricht er dir den Hals«. Auch Idole unserer Tage wie Franz Beckenbauer oder Steffi Graf haben es in dieses Lexikon geschafft. Ob sie aber Legenden werden? Schaun mer mal...«
(WAZ)
»Der Untertitel stellt klar: »Menschen, die zur Legende wurden«. Und die sind es auch, die das Buch, alphabetisch geordnet, bevölkern. Berühmte Menschen also aus Kultur, Sport, Politik, Geschichte - von Hans Albers bis Louis Armstrong, von Emil Zatopek bis - tja, Zappa fehlt. Egal, es sind fast alle drin, die reingehören: Boris, Che, Madonna, Shakespeare, sogar Karl May. Lobenswert, dass man auf Figuren wie Frau Feldbusch, deren einstigen Galan sowie dessen Ex Naddel und dergleichen Flachpfeifen verzichtet und versucht hat, allein durch die Auswahl der Persönlichkeiten ein gewisses Niveau sicherzustellen. ... Solide, seriös recherchiert.«
(MUSIKEXPRESS)
»Einige Denkmäler werden durch die krassen Kurzbiographien zerschlagen wie Wassermelonen, die aus dem 80. Stockwerk geworfen werden. ... Zusätzlich trugen die Autoren eine Reihe amüsanter, wenig bekannter Geschichten zusammen: etwa die, wie die Freundschaft zwischen Frank Sinatra und Dean Martin zu Ende ging.«
(BRAUNSCHWEIGER ZEITUNG)
»100 Lebensläufe auf 377 Seiten. Hans Albers ist der Erste, Emil Zatopek der Letzte. Dazwischen Boris Becker und Johanna von Orléans, Mahatma Gandhi und Al Capone, Mozart und John Lennon... Unsterblich, weil unvergessen. Jeder mögliche Fleck auf der Weste überdeckt vom sanften Schleier der Verklärung. Aber warum gerade sie? Was haben sie, was andere nicht haben? Da muss dieser »magische Funke« sein, der das Publikum zum Träumen anregt... »Idole sind Menschen, die zu Archetypen wurden - Synonyme für ein ganzes Genre oder eine Zeit. Elvis Presley machte den Rock´n´Roll populär und prägte die Musikgeschichte als »King of Rock´n´Roll«, Picasso gilt heute als bedeutends ter Künstler der Moderne. Mutter Teresa wurde zum Synonym für Barmherzigkeit und selbstlosen Einsatz.« Im »Lexikon der Idole« sind sie alle versammelt. Und die beiden Autoren erzählen auf launige und kenntnisreiche Weise deren Lebensläufe zwischen strahlendem Triumph und tragischem Scheitern. Und wer glaubt, alles über sein jeweiliges Idol zu wissen, irrt gründlich. Denn dieses Lexikon verblüfft durch eine Fülle wenig bekannter Fakten, die überaus humorvoll und charmant verpackt sind.«
(BERLINER KURIER)

|
|

Sie begannen traumhaft und endeten als Alptraum: 20 hochdramatische Liebesgeschichten. einprägsame Zitate aus Filmen, Foren, Ratgebern und Romanen, eine Liste der bewegendsten Trennungs-Songs und viele Kuriositäten.

Was trieb Kurt Tucholsky dazu, einen Zettel mit der Bitte zu schreiben, ihn in Ruhe sterben zu lassen? Warum beendete Dalida, die weltweit Millionen Platten verkauft hat, ihr Leben durch Schlaftabletten?
|
|
|